Ansprechpartner Bienenweide

Monika Ludwig

Obfrau für Bienenweide, Natur- und Umweltschutz

Monika Ludwig

Wernerstr. 14
46399 Bocholt

Tel.: 0 28 71 - 49 08 99
E-Mail: monika.ludwig@lv-wli.de

Bienenweide, Natur- und Umweltschutz (BieNU)

Der Fachbereich BieNU beschäftigt sich mit der Verbesserung der Nahrungsgrundlage für alle blütenbesuchenden Insekten sowie mit dem Verlust der Artenvielfalt und den vielfältigen Ursachen dafür.

Kleine Navigationshilfe:

Auf dieser Seite erhalten Sie die aktuellen Nachrichten des Fachbereiches.

Im Ordner "Allgemeine Informationen" ist eine Übersicht über die Aktivitäten des Fachbereiches mit Infos zu Veranstaltungen und Schulungen, den Bienenweidefachberatern, dem Bienenweide-Lehrpfad in Bad Lippspringe und unseren Materialien zu finden.

Der Ordner "Bienenweide" enthält umfassendes Informationsmaterial zu den Bereichen, durch die sich unser "Blühendes Band durch unser Land" zieht. Hier ist ein virtueller Bienenweide-Lehrpfad in Form eines digitalen Handbuches zur Bienenweide entstanden. Orientiert an den Blühpunkten des realen Bienenweide-Lehrpfads in Bad Lippspringe werden die Bereiche "Insektenfreundliche Gehölze", "Blumenwiesen-Öffentliches Bunt", "Insektenfreundliche Stauden", "Blühangebote in der Landwirtschaft", "Streuobstwiese" und "Faszination Naturgarten" dargestellt.

Um den Verlust der Artenvielfalt sowie Artikel und Studien zu Pflanzenschutzmitteln und Agro-Gentechnik geht es im Ordner "Natur-und Umweltschutz".

 

Aktuelles aus dem Fachbereich

April 2018: Neue Obfrau für BieNU gewählt

Auf der Vertreterversammlung am 14. April 2018 sind die bisherigen Obleute für BieNU aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Mit großer Mehrheit wurde die Bienenweidefachberaterin Monika Ludwig aus Bocholt als Nachfolgerin gewählt.

Lesen Sie hier die Gedanken der bisherigen Obleute Gregor und Ulrike Rohlmann zur Übergabe des Fachbereichs.

 

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März 2018: Deutscher Imkerbund fordert Verbot von Neonicotinoiden

In einem Schreiben an EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.) am 19. März 2018 erneut ein Verbot der Anwendung von Neonikotinoidhaltigen Pflanzenschutzmitteln im Freiland zum Schutz der Insekten gefordert. Grund hierfür seien die zahlreichen wissenschaftlichen Studien, die die hohe Toxizität dieser Wirkstoffe belegen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des DIB.

 

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Öffentliche Konsultation zur Initiative der EU für Bestäuber

Beteiligen Sie sich und füllen Sie den Fragebogen aus:

Die Initiative zielt darauf ab, das Insektensterben einzudämmen, indem die Wirksamkeit der politischen Maßnahmen der EU in Bezug auf Bestäuber gesteigert und das Thema verstärkt in den politischen Fokus gerückt werden. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Insektensterbens ergänzen die Anstrengungen der EU, den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten und die Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen.

Lesen Sie mehr unter https://ec.europa.eu/info/consultations/public-consultation-eu-initiative-pollinators_de.

Den Fragebogen als pdf finden Sie hier zusammen mit den Informationen zum Ausfüllen.

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Februar 2018: EFSA bestätigt Risiken für Bienen durch Neonicotinoide

Die drei einzigen derzeit in der EU zugelassenen und großflächig in der Landwirtschaft eingesetzten Insektizide aus der Gruppe der Neonikotinoide gefährden Bienen. Dies geht aus einem heute von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichten Bericht hervor. Auf Basis von über 700 überprüften Studien zu Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam bestätigt die EFSA, dass diese Chemikalien ein hohes Risiko für Bienen darstellen, und dass die 2013 getroffenen EU-Einschränkungen diese Risiken nicht ausreichend kontrollieren können.

Lesen Sie weiter unter http://www.bienenundnatur.de/aktuelles/europa-aus-fuer-neonikotinoide/

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Säure der Distel als biologische Alternative zu Glyphosat

Die italienische Chemikerin Catia Bastoli hat bei ihren Forschungen entdeckt, dass die Pelargonsäure, die bei der Gewinnung von Öl aus Disteln entsteht, in ihrer Wirkung dem Glyphosat ähnelt und sich als Bio-Herbizid nutzen lässt.

Lesen Sie weiter im zugehörigen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 5. Februar 2018.

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Insektensterben: Neue Bienengifte in der Zulassung

Während das Insektensterben immer dramatischere Ausmaße annimmt, wurden nun in Irland und Frankreich zwei neue Insektengifte mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor zugelassen. Der Wirkstoff gilt als hoch bienengefährlich. Die Verwendung der Mittel könnte auch bald in Deutschland genehmigt werden.

Lesen Sie mehr dazu auf der Homepage des Umweltinstitutes München unter http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/insektensterben-neue-bienengifte-kurz-vor-zulassung.html.

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75 % weniger Insekten in Deutschland

Studie belegt massive Abnahme der Gesamtmasse der Insekten in den vergangenen 27 Jahren

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